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| New York mehr als acht Millionen Einwohner | |
New York (dpa) - New York City hat jetzt mehr als acht Millionen Einwohner. Die Zahl der New Yorker stieg in den letzten zehn Jahren um 9,4 Prozent auf 8,01 Millionen, teilte die US-Statistikbehörde mit. Damit bleibt die Metropole unangefochten die größte Stadt der Vereinigten Staaten. New Yorks kleinster Stadtteil Staten Island verzeichnete mit 17,1 Prozent den deutlichsten Zuwachs. Brooklyn zählt mit fast 2,5 Millionen die meisten Einwohner, gefolgt von Queens mit 2,2 Millionen. An dritter Stelle folgt Manhattan, das für seine Wolkenkratzer berühmte «Herz der Stadt», mit 1,5 Millionen. Im teuersten Bezirk wuchs die Einwohnerschaft nur um 3,3 Prozent. In der Bronx, dem «Armenhaus» der Metropole, leben dagegen heute 10,7 Prozent mehr Menschen als 1990. Den neuen Rekord verdankt der «Big Apple» vor allem einem starken Zuwachs der Menschen lateinamerikanischer Abstammung. Sie stellen mit 2,2 Millionen die zweitstärkste Bevölkerungsgruppe. Davor rangieren die Weißen mit 3,6 Millionen, auf Platz drei liegen die schwarzen Einwohner mit 2,1 Millionen. Rund 800 000 Menschen stammen aus Asien. New York ist damit eine der ethnisch vielfältigsten Städte Amerikas. Bürgermeister Rudolph Giuliani begrüßte die Entwicklung. Dadurch werde der Stadt mehr Bundesmittel aus Washington zur Verfügung stehen. Diese Gelder könnten unter anderem zur Verbesserung sozialer Dienste sowie zur Verbrechensbekämpfung eingesetzt werden. |
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