Man kriegt noch mal die Motten ....

Eingestellt am 18. Dezember 2009 um 20:19 Uhr

Gut, das mit der Schweiz hat nicht geklappt. Dann schreibe ich mal etwas über Tiere. Das kommt immer gut. Ich mag zum Beispiel Tierbeobachtung. Leider sind da manchmal Tiere bei, die man nicht sehen möchte. Wie zum Beispiel diese fiesen Mehlmotten. Die wohnen derzeit bei uns zuhause, weiß der Teufel, wie die das geschafft haben. Also habe ich den Mottenlockstoffklebestreifen aufgehängt. Der tut so als wenn er ein Weibchen wäre, rein geruchstechnisch (Menschen können das nicht riechen). Also sammelt sich nach und nach die männliche Mottenbevölkerung auf dem Streifen. Ich nenne den mal der Einfachheit halber Stammtisch. Also Männer am Stammtisch. Die Weibchen hängen geduldig herum, warten auf die Jungs, können sich aber nicht fortpflanzen, weil die ja festkleben. Jetzt habe ich noch einen neuen Trick herausgefunden, der die Population gehörig schnell und viel geschmackvoller reduziert. Grappa. Wenn man denen so ein Gläschen unter die Flügel hält, springen die mit einem Überschlag direkt ins Klare. Ich finde, das könnte für so eine Motte sogar ein schöner Tod sein. Irgendwie riecht für die ein Grappa deutlich besser als ein Mottenweibchen. Jedenfalls sind die Viecher weg und ich kann mich wieder mehr auf meine Katze konzentrieren. Was eigentlich ja auch viel schöner ist. So mal sehen, wer sich für Tiergeschichten beim Bloggen intererssiert. In letzter Zeit ist es recht flau mit den Reaktionen. Neugierig sky


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